22.02.2019
Tarifverhandlungen

Warnstreiks am 25. und 26.02.2019: Akutversorgung gesichert

Mit deutlichen Beeinträchtigungen ist zu rechnen

Univ.-Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor, Foto: Uniklinik Köln
Univ.-Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor, Foto: Uniklinik Köln

Die Uniklinik Köln ist von den Warnstreiks der Gewerkschaften ver.di und vdla betroffen, bei denen es um einen Tarifkonflikt zwischen der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) und den Gewerkschaften geht. „Wir können Forderungen der streikenden Pflegekräfte nach einer den Belastungen des Berufs angemessenen Vergütung nachvollziehen, sind selbst aber nicht an den Verhandlungen beteiligt. Wir in Köln können diesen Konflikt deshalb weder lösen noch beenden“, sagt Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln.

Die Versorgung von Notfällen an der Uniklinik Köln ist auch während der angekündigten Warnstreiks am Montag, den 25. Februar 2019 und Dienstag, den 26. Februar 2019 sichergestellt. Die mit den Gewerkschaften abgeschlossenen Notdienstvereinbarungen stellen die medizinisch dringliche Versorgung der Patienten sicher. Bei terminierten Behandlungen ist jedoch mit deutlichen Beeinträchtigungen zu rechnen. Patienten, deren Behandlung medizinisch vertretbar verschoben werden kann, können hier betroffen sein.

Wir bedauern, wenn durch die Warnstreiks Beeinträchtigungen und Unannehmlichkeiten für Sie entstehen.

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